COMPO Rasen Moos-frei Herbistop® 500 ml Gegen Moos im Rasen und Algen und Moose im Garten Von der Zulassungsbehörde festgesetzte Anwendungsgebiete
Schadorganismus | Kulturart |
Moose Rasen | (Freiland) |
Produkteigenschaften
Verursacht keine Rostflecken
Schneller Wirkungseintritt
Kinder und Haustiere können nach dem Antrocknen wieder auf den Rasen
Mit dem Wirkstoff wie er auch in den Natur vorkommt
Nicht bienengefährlich
Technische Angaben
Produkt-Typ: Rasenherbizid
Wirkstoff: 237,59 g/l Pelargonsäure
Zulassungsnummer: 007507-60
Österr. Pfl. Reg.-Nr.: 3251-902
Packungsgröße: 500 ml
Anwendung
Anwendung im Haus- und Kleingartenbereich zulässig! Vor Gebrauch kräftig schütteln! COMPO Rasen Moos-frei Herbistop wird mit Wasser verdünnt. Zur Moosbekämpfung im Rasen wird das Produkt stärker verdünnt und gegossen, keinesfalls spritzen. Dosierung auf keinen Fall erhöhen, um Schäden an den Rasengräsern zu vermeiden. Rasen unbedingt nur abends, keinesfalls bei großer Hitze oder praller Sonne behandeln.
Aufwandmenge gegen Moos im Rasen (nur Gießbehandlung): 90 ml für 10 m2 Anwendung
Zur Dosierung beiliegenden Messbecher verwenden.
Mischungsverhältnis gegen Moos im Rasen (nur Gießbehandlung): 9 ml Herbistop in 1 L Wasser für 1 m2 zu behandelnde Moosfläche
90 ml Herbistop in 10 L Wasser für 10 m2 zu behandelnde Moosfläche
Messbecher nach Gebrauch mehrmals gut ausspülen, Spülflüssigkeit der Spritz- bzw. Gießbrühe beigeben. Anschließend gut verrühren oder schütteln.
Von der Zulassungsbehörde festgesetzte Anwendungsgebiete: Anwendungsbereich | Kultur | Aufwandmenge und Erläuterungen |
Rasen, Freiland | Moose | 9 ml für 1 m2, mit 1 ltr. Wasser mischen. Gießen als Teilflächenbehandlung. Maximal 1 Anwendung. Nur abends behandeln, keinesfalls bei großer Hitze oder praller Sonne. |
Anwendungszeitraum: Jan. Feb. März April Mai Juni Juli Aug. Sept. Okt. Nov. Dez.
Kulturpflanzenverträglichkeit: Bei der Anwendung dürfen die Blätter von angrenzenden Gartenpflanzen nicht durch die Spritzbrühe getroffen werden, um Schäden daran zu vermeiden. Bei Behandlung von Rasen gegen Moose ist die vorgegebene Anwendungskonzentration und –menge genau einzuhalten (9 ml für 1 m2, mit 1 ltr. Wasser mischen). Rasen unbedingt nur abends, keinesfalls bei großer Hitze oder praller Sonne behandeln. Je nach Rasenmischung kann es zu sichtbaren Blattspitzenverbräunungen der Rasengräser kommen, die aber mit der nächsten Mahd verschwinden.
Anwendung
Wirkungsspektrum Moose im Rasen werden bekämpft. Das Mittel besitzt keine nachhaltige Wirkung.
Wirkung auf Unkräuter, Ungräser und Moose: Gut bekämpfbar: Spitzblättriges Spießmoos, wellenblättriges Katharinenmoos,
Gespitztblättriges Bärtchenmoos, Schnabelmoos, Wetteranzeigendes Drehmoos,
Zypressenschlafmoos, Stern-Lebermoos, Rotstängelmoos, Sperriges Kranzmoos,
Grünstängelmoos, Moos-Arten
Weniger gut bekämpfbar: Ackerquecke, Rainfarn
Nicht ausreichend bekämpfbar: Purpurstieliges Hornzahnmoos, Efeu-Gundermann
Neupflanzen oder Säen nach Anwendung von COMPO Rasen Moos-frei Herbistop: Flächen, die mit COMPO Rasen Moos-frei Herbistop behandelt wurden, mindestens drei Tage lang nicht bearbeiten, damit das Mittel seine Wirkung vollständig entfalten kann. Frühestens drei Tage nach der Anwendung pflanzen oder säen.
Hinweise
Diese Produktinformation ersetzt nicht die Beachtung der Gebrauchsanweisung. Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett- und Produktinformation lesen. Gefahrenhinweise und Sicherheitsratschläge in der Kennzeichnung beachten. Handelsbezeichnung | COMPO Bio Rasen Moos-frei Herbistop |
Zulassungsnummer | 007507-61 |
Zulassungsinhaber | COMPO GmbH |
Weitere Vertriebsfirmen | COMPO GmbH |
Zulassungsende | 31.08.20 |
Wirkungsbereich | Herbizid |
Wirkstoffgehalt | 237,59 g/l Pelargonsäure |
Formulierung | Emulsion, Öl in Wasser |
Gefahrenbezeichnung nach GefStoffV | |
Kennzeichnung nach GefStoffV | Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt ist die Gebrauchsanleitung einzuhalten. |
Signalwort (GHS) | Achtung |
Gefahrenpiktogramme (GHS) | Ausrufezeichen |
Gefahrenhinweise (GHS) | Verursacht schwere Augenreizung. Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten. |
Anwendungs- bestimmungen | NW468: Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle. |
Auflagen | NN3001: Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Nutzinsekten eingestuft. NN3002: Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Raubmilben und Spinnen eingestuft. SB001: Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen. SB010: Für Kinder unzugänglich aufbewahren. SF245-01: Behandelte Flächen/Kulturen erst nach dem Abtrocknen des Spritzbelages wieder betreten. WMZ: Wirkungsmechanismus (HRAC-Gruppe): Z |
Hinweise | NB6641: Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nicht bienengefährlich eingestuft (B4). |