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  • Anbieter: Spiess - Urania

§ 1l Mimic

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Produktbeschreibung

1l Mimic

Mimic ist ein fluumlssiges Spritzmittel zur Bekaumlmpfung von Apfel- und Fruchtschalenwickler an Kernobst, Traubenwickler (Heuwurm und Sauerwurm) an Weinreben (Kelter- und Tafeltrauben), Springwurm und Rhombenspanner an Weinreben (Kelter- und Tafeltrauben) sowie freifressende Schmetterlingsraupen an Pflaumen, Suumlszlig- und Sauerkirschen und Erdbeerpflanzgut.


Wirkstoff:
240 g Tebufenozid /l Suspensionskonzentrat (SC)


Dieses Produkt hat keine Zulassung im Haus und Kleingartenbereich.
Sie muumlssen uns Ihren Sachkundenachweis Pflanzenschutz zukommen lassen.
Ein Versand ist erst nach Vorlage des Sachkundenachweises Pflanzenschutz moumlglich.

Passende Alternativen fuumlr dieses Produkt, die im Haus- und Kleingartenbereich zugelassen sind (ohne Sachkundenachweis) finden Sie natuumlrlich auch in unserem Shop:


http://www.heinrichs-agrar.de/pflanzenschutz/haus_und_kleingarten/insekten_und_milben_c:19.html


Wirkungsweise von Mimic:
Mimic wirkt bevorzugt als Fraszligmittel. Es ist ein Insektizid aus der Gruppe der Insektenwachstumsregulatoren (IWR) mit einem gegenuumlber herkoumlmmlichen IWR's anderen Wirkungsmechanismus. Mimic wirkt als Haumlutungsbeschleuniger. Nach unmittelbarem Fraszligstopp wird der Haumlutungsprozess eingeleitet und die Larven verenden. Dieser Effekt wird in jedem Larvenstadium beobachtet, wobei naturgemaumlszlig die beste Wirkung gegen fruumlhe Larvenstadien erzielt wird. Aufgrund dieser spezifischen Wirkungsweise ist der bevorzugte Anwendungszeitpunkt kurz vor dem Schlupf der Larven bzw. bei uumlberwinternden Larvengenerationen moumlglichst fruumlh gegen junge Larvenstadien.

bdquoVon der Zulassungsbehoumlrde festgesetzte Anwendungsgebiete:
bullApfelwickler an Kernobst,
bullFruchtschalenwickler an Kernobst,
bullBekreuzter- und Einbindiger Traubenwickler (Heuwurm) an Weinrebe (Kelter- und Tafeltrauben),
bullBekreuzter- und Einbindiger Traubenwickler (Sauerwurm) an Weinrebe (Kelter- und Tafeltrauben).quot

bdquoVon der Zulassungsbehoumlrde zusaumltzlich genehmigte Anwendungsgebiete:
bullRhombenspanner an Weinrebe (Kelter- und Tafeltrauben)
bullSpringwurm an Weinrebe (Kelter- und Tafeltrauben)
bullFreifressende Schmetterlingsraupen an Suumlszligkirsche
bullFreifressende Schmetterlingsraupen an Sauerkirsche
bullFreifressende Schmetterlingsraupen an Pflaume
bullFreifressende Schmetterlingsraupen an Erdbeere (Pflanzguterzeugung).quot

Fuumlr alle genehmigten Anwendungsgebiete gilt folgender Hinweis:
In Abhaumlngigkeit von Kultur, Sorte, Anbauverfahren und spezifischen Umweltbedingungen koumlnnen Schaumlden an der zu behandelnden Kultur nicht ausgeschlossen werden. Die Pflanzenvertraumlglichkeit sollte daher unter den betriebsspezifischen Bedingungen gepruumlft werden.

Anwendungsempfehlungen:
Gegen Apfelwickler an Kernobst
0,25 l/ha und je 1m Kronenhoumlhe (entspricht 0,5 - 0,75 l/ha in praxisuumlblichen Bestaumlnden) bei Befall unter Beachtung der Schadensschwelle, ab Schluumlpfen der ersten Larven in bis zu 500 l Wasser/ha und je 1m Kronenhoumlhe spritzen oder spruumlhen.
Maximal 3 Behandlungen in dieser Anwendung und je Kultur und Jahr im Abstand von 14 Tagen.

Gegen Fruchtschalenwickler an Kernobst
0,25 l/ha und je 1m Kronenhoumlhe (entspricht 0,5 - 0,75 l/ha in praxisuumlblichen Bestaumlnden) bei Befall unter Beachtung der Schadensschwelle, ab Schluumlpfen der ersten Larven in bis zu 500 l Wasser/ha und je 1m Kronenhoumlhe spritzen oder spruumlhen.
Maximal 2 Behandlungen im Abstand von 14 Tagen in dieser Anwendung, maximal 3 Behandlungen fuumlr die Kultur bzw. je Jahr.

Gegen Traubenwickler (Heu- und Sauerwurm) an Weinreben (Kelter- und Tafeltrauben)
Ab Schluumlpfen der ersten Larven mit den uumlblichen stadienbedingten Wasseraufwandmengen und der Basisaufwandmenge von 0,2 l/ha spritzen oder spruumlhen.

Anwendung gegen Heuwurm
ES 610,4 l/ha
ES 710,6 l/ha.
Maximal 2 Behandlungen in dieser Anwendung und je Kultur und Jahr im Abstand von 14 Tagen.

Anwendung gegen Sauerwurm
ES 710,6 l/ha
ES 750,8 l/ha.
Maximal 2 Behandlungen in dieser Anwendung und je Kultur und Jahr im Abstand von 14 Tagen.
Fuumlr Indikationen Kernobst und Weinrebe (Traubenwickler) gilt folgende Kennzeichnungsauflage:
WW709-1 - Bei wiederholten Anwendungen des Mittels oder von Mitteln derselben Wirkstoffgruppe oder solcher mit Kreuzresistenzen koumlnnen Wirkungsminderungen eintreten oder eingetreten sein. Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel moumlglichst im Wechsel mit Mitteln anderer Wirkstoffgruppen ohne Kreuzresistenzen verwenden. Im Zweifel einen Beratungsdienst hinzuziehen.

Gegen Rhombenspanner an Weinreben (Kelter- und Tafeltrauben)
0,2 l/ha zu Beginn des Knospenschwellens (ES 01) - Augen beginnen sich innerhalb der Knospenschuppen zu vergroumlszligern - bis fuumlnf entfaltete Laubblaumltter (ES 15) bei Befallsbeginn (Larvenstadium) bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen mit den uumlblichen stadienbedingten Wasseraufwandmengen (maximal 400 l/ha) spritzen.
Maximal 1 Behandlung in dieser Anwendung, maximal 3 Behandlungen fuumlr die Kultur bzw. je Jahr.

Gegen Springwurm an Weinreben (Kelter- und Tafeltrauben)
Von Wolle-Stadium - wolleartiger brauner Haarbesatz deutlich sichtbar - bis quotGescheinequot (Infloreszenzen) vergroumlszligern sich - Einzelbluumlten sind dicht gedraumlngt - bei Befallsbeginn (Larvenstadium) bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen mit den uumlblichen stadienbedingten Wasseraufwandmengen (maximal 800 l/ha) spritzen oder spruumlhen.
Basisaufwand: 0,2 l/ha
ES 61: 0,4 l/ha
Maximal 2 Behandlungen im Abstand von 10 bis 14 Tagen in dieser Anwendung, maximal 3 Behandlungen fuumlr die Kultur bzw. je Jahr.

Gegen freifressende Schmetterlingsraupen an Suumlszligkirsche, Sauerkirsche und Pflaume im Freiland
0,25 l/ha und je 1 m Kronenhoumlhe ab Schluumlpfen der ersten Larven bei Befall, unter Beachtung der Schadensschwelle in bis zu 500 l Wasser/ha und je 1m Kronenhoumlhe spritzen oder spruumlhen.
Suumlszligkirsche und Pflaume: maximal 2 Behandlungen je Kultur und Jahr im Abstand von 12 bis 14 Tagen.
Stadium der Kultur: Ballonstadium (BBCH 59) - Mehrzahl der Bluumlten im Ballonstadium - bis Ende der Bluumlte - alle Bluumltenblaumltter abgefallen.
Sauerkirsche: maximal 1 Behandlung je Kultur und Jahr.
Stadium der Kultur: Ballonstadium (BBCH 59) - Mehrzahl der Bluumlten im Ballonstadium - bis abgehende Bluumlte - Mehrzahl der Bluumltenblaumltter abgefallen.

Gegen freifressende Schmetterlingsraupen an Erdbeeren in Bestaumlnden zur Pflanzguterzeugung
0,8 l/ha in 1.000 bis 2.000 l Wasser/ha ab Schluumlpfen der ersten Larven, bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Junglarven spritzen.
Maximal 2 Behandlungen in dieser Anwendung und je Kultur und Jahr im Abstand von 10 bis 14 Tagen.
VV600 - Erntegut nicht verzehren.

Anwendungstechnik:
Beim Ausbringen von Mimic ist auf eine gute, gleichmaumlszligige sichtbare Benetzung zu achten. Die Wassermenge richtet sich nach eigenen Erfahrungen und ist der jeweiligen Pflanzdichte sowie der Entwicklung des Laubes anzupassen. Uumlberdosierungen und Abdrift sind zu vermeiden.

Bienen: nicht bienengefaumlhrlich (B4)

Wartezeiten:
Kernobst:14 Tage
Weinreben (Heuwurm, Sauerwurm): 21 Tage
Suumlszligkirsche, Sauerkirsche, Pflaume, Erdbeere, Weinrebe (Rhombenspanner, Springwurm): Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festlegung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich (F).

Verpackungseinheit: 1l Flasche

Sie bestaumltigen mit dem Kauf, dass Sie das 18. Lebensjahr vollendet haben.

Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden.
Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformation lesen.
Gefahrenhinweise und Sicherheitsratschlaumlge in der Kennzeichnung beachten.

Restmengen und Spuumllwasser auf der behandelten Flaumlche ausbringen.
NICHT in den Kanal schuumltten.


Die Entsorgung von Pflanzenschutzmitteln und Verpackungen ist moumlglich uumlber:

Entsorgungsfirmen
Sammlungen im Rahmen von Sonderaktionen des Industrieverbandes Agrar
Sammelstellen der Landkreise/Kommunen
Schadstoffmobil (kleine Mengen)
gereinigte und geleerte Packungen uumlber das duale System


Auszug aus der Datenbank des Bundesamtes fuumlr Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL):



Handelsbezeichnung

Mimic

Zulassungsnummer 024270-00
Zulassungsinhaber Nisso Chemical Europe GmbH
Weitere Vertriebsfirmen Spiess-Urania Chemicals
Zulassungsende 31.12.18
Wirkungsbereich Insektizid
Wirkstoffgehalt 240 g/l Tebufenozid
Formulierung Suspensionskonzentrat
Gefahrenbezeichnung nach GefStoffV Umweltgefaumlhrlich
Kennzeichnung nach GefStoffV R 50/53: Sehr giftig fuumlr Wasserorganismen, kann in Gewaumlssern laumlngerfristig schaumldliche Wirkungen haben.
S 35 : Abfaumllle und Behaumllter muumlssen in gesicherter Weise beseitigt werden
S 57 : Zur Vermeidung einer Kontamination der Umwelt geeigneten Behaumllter verwenden
Zur Vermeidung von Risiken fuumlr Mensch und Umwelt ist die Gebrauchsanleitung einzuhalten.
Signalwort (GHS)
Gefahrenpiktogramme (GHS)
Gefahrenhinweise (GHS)
Sicherheitshinweise (GHS)
Kennzeichnung nach PflSchMV
Anwendungs-
bestimmungen
NW468: Anwendungsfluumlssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behaumlltnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spuumllfluumlssigkeiten nicht in Gewaumlsser gelangen lassen. Dies gilt auch fuumlr indirekte Eintraumlge uumlber die Kanalisation, Hof- und Straszligenablaumlufe sowie Regen- und Abwasserkanaumlle.
Auflagen NN2512: Das Mittel wird als schwachschaumldigend fuumlr Populationen der Art Orius majusculus (raumluberische Blumenwanze) eingestuft.
NW262: Das Mittel ist giftig fuumlr Algen.
NW264: Das Mittel ist giftig fuumlr Fische und Fischnaumlhrtiere.
SB001: Jeden unnoumltigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschaumlden fuumlhren.
SB010: Fuumlr Kinder unzugaumlnglich aufbewahren.
SF245-01: Behandelte Flaumlchen/Kulturen erst nach dem Abtrocknen des Spritzbelages wieder betreten.
VH610-1: Der Gehalt an t-Butylhydrazin im technischen Wirkstoff Tebufenozid darf 1 mg/kg nicht uumlberschreiten.
Hinweise NB6641: Das Mittel wird bis zu der houmlchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nicht bienengefaumlhrlich eingestuft (B4).
NN134: Das Mittel wird als nichtschaumldigend fuumlr Populationen der Art Typhlodromus pyri (Raubmilbe) eingestuft.
NN161: Das Mittel wird als nichtschaumldigend fuumlr Populationen der Art Coccinella septempunctata (Siebenpunkt-Marienkaumlfer) eingestuft.
NN165: Das Mittel wird als nichtschaumldigend fuumlr Populationen der Art Poecilus cupreus (Laufkaumlfer) eingestuft.
NN170: Das Mittel wird als nichtschaumldigend fuumlr Populationen der Art Chrysoperla carnea (Florfliege) eingestuft.
NN184: Das Mittel wird als nichtschaumldigend fuumlr Populationen der Arten Aphidius matricariae und rhopalosiphi (Brackwespe) eingestuft.
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